Viridescence


Rollenspiel

KAPITEL 2:
Die gerade erst zusammengeschlossene Truppe begibt sich nach einer erfolgreichen Jagd auf eine nahe Hügelkuppe um sich dort auszuruhen. Doch der Wind trägt erneut den Geruch eines weiteren Wolfes heran.

JAHRESZEIT: Frühling - mild und windig
TAGESZEIT: früher Abend


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Das Team
Informationen

MITGLIEDERANZAHL:
Insgesamt besteht das Rudel aus 6 Wölfen, darunter befinden sich 2 Fähen und 4 Rüden. Zur Zeit sind keine Welpen vertreten.


NEUIGKEITEN:
Es finden gerade keine Umfragen statt.
Ansonsten gibt es keine News.


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 Das Land

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Admin
14.09.15 9:47

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Alter : MIAHAHA
Geschlecht : MUAHAHA
Andere Charaktere : MICCCHHH!

Land
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Die vier Inseln
Seikatsu, Kairaku, die Toteninseln und Mizukyu - das sind die vier Inseln, auf denen sich unser Rudel aufhält. Das Gebiet der Inseln ist groß, macht es zum Zufall, andere Wölfe zu finden. Außerdem macht es eine vollständige Kontrolle fast unmöglich, vermutlich würde das Gebiet, jede Insel für sich, sogar für jeweils ein bis zwei Rudel ausreichen, genug Platz und Nahrung geben. Vielleicht gibt es sogar kleine Rudel, die niemand kennt, die sich in den Bergen oder in den Wäldern verstecken? Genug Platz hätten sie jedenfalls... und so wird es wohl selbst bei längerem Bestehen des Rudels immer wieder zu neuen Begegnungen mit fremden Wölfen kommen.
Menschen sucht man auf den Inseln vergeblich. Hier scheint es fast so, als wären sie ausgestorben,  und die Tiere kennen sie auch nicht - nur Schiffbrüchige kommen ab und an, doch diese überlebten den Schiffbruch meist nicht und wenn doch, dann verstarben die meisten schnell, sind die zweibeinigen Wesen ein Leben ohne Märkte und Technik doch nicht mehr gewohnt.



Seikatsu
Die Insel Seikatsu ist die größte der vier Inseln und die Insel, auf der sich die Viridescence-Wölfe die meiste Zeit aufhalten werden. Der Rudelplatz (der violette Fleck) befindet sich nicht weit von einem Süßwassersee entfernt, somit ist immer genügend Trinkwasser zur Verfügung.
Die Landschaft der Insel ist von Bergen, Wäldern und Wiesen geprägt. Die Wälder bestehen hauptsächlich aus Nadelbäumen, wodurch es recht dunkel wird, doch auch Laubwälder gibt es einige, füllen die Luft mit sanftem Blätterrascheln. Hier ist es heller, mehr Licht kommt bis zum Boden, gibt Gestrüpp, Farn und Gräsern die Möglichkeit, zu wachsen und zu gedeihen.
Auch Hügellandschaften gibt es, sind das Zuhause für viele Schmetterlinge und sonstige Insekten, die sich in den Wiesen ungestört entwickeln können. Auch Echsen findet man, ist der Boden schließlich nicht nur von Gräsern sondern auch von Gestein bedeckt, worauf sich die Echsen gerne sonnen und wärmen. Flink sind die Tiere - und schmecken tun sie auch nicht. Nur der Spieltrieb der Welpen kann mit ihnen befriedigt werden.  

Rudelplatz
Der Rudelplatz (violetter Fleck) liegt nicht weit vom See entfernt, in einer Mulde zwischen zwei Hügellandschaften. Ein gutes Versteck, wenn es auch nicht so geborgen ist wie ein Platz in den Bergen, dafür allerdings ist eine Flucht leichter und das Erkennen von Fremden gestaltet sich auch als nicht so schwer, da man doch recht weit sehen kann. Der Boden besteht aus Wiese und einzelnen Gesteinsflächen, die ein wenig höher liegen, was bei starken Regenfällen günstig ist, da der Boden sumpfig werden kann. Vor Wind ist der Platz allerdings relativ geschützt, wird dadurch bei starken Stürmen nicht so sehr geschädigt, was von Vorteil ist, da besonders die jungen Wölfe dem Wind nicht so stand halten können wie die älteren.

Der See
Der See ist der Mittelpunkt der Insel und wird von Quellen aus den Bergen gespeist, ist somit immer angenehm kühl - im Winter manchmal auch zu kalt, zumindest zum Baden, doch außer eine feine Eisschicht am Uferrand friert der See selten zu. Der See ist Wasser- und Fischlieferant und Anlaufstelle für viele Tiere der Insel. Besonders im Morgengrauen und der Abenddämmerung sieht man häufig Jäger und Beute in friedlicher Eintracht nebeneinander, ohne jegliches Jagd- oder Fluchtverhalten.

Der immergrüne Baum am See
Immer grün, ja, das ist der Baum wirklich. Das gesamte Jahr, ob Sommer, ob Winter, ob Herbst oder Frühling, immer steht der majestätische Baum in voller Blüte. Die Zeit scheint dem Gigant nichts anhaben zu können, er wirkt zeitlos - und genau das genießen viele Lebewesen, die dem mystischen Zauber des Baums verfallen sind. Seltsame Wesen findet man hier, Wölfe, die nicht jagen, Löwen, die eng bei Ziegen liegen, sie nicht fressen, höchstens die Zunge benutzen, um das Fell der Vierbeiner zu säubern.
Über Wurzeln kommt man ganz nah zu dem kraftvollen Baum, unter den Wurzeln schlagen viele Tiere ihr Lager auf. Frieden herrscht hier, munteres Gezwitscher und Zirpen, zufriedenes Brummen, Schnurren und Knattern. Hier jagt niemand, Hunger scheint man an diesem Baum nicht zu kennen, das Seewasser sättigt den Magen vollkommen und gibt alle Nährstoffe, die man zum Leben braucht.

Die weiße Burg
Die 'weiße Burg' befindet sich am nord-östlichsten Ausläufer der Insel. Ihren Namen bekam sie aufgrund des Marmors, mit dem sie einst von Menschen erbaut wurde. Menschen allerdings leben schon lange nicht mehr hier und geht man durch das schon lange kaputte Tor ins Innere der Burg, so wird einem bei näherem Betrachten sicherlich auffallen, wie verwittert das Gestein eigentlich ist. An der äußeren Fassade erkennt man davon allerdings wenig.
Scheint die Sonne auf den Stein, sollte man besser die Augen abwenden, denn die Reflexion der Sonne kann zu einer sehr schmerzhaften 'Schneeblindheit' führen, wenn es auch kein Schnee ist, der diese Blindheit auslöst. Doch der Effekt bleibt, das strahlende Weiß ist für die Augen mehr als ungesund und es kann einige Tage dauern, ehe die Augen nicht mehr schmerzen und die Welt wieder klar zu erkennen ist.  
Vom obersten Punkt der Burg kann man bei guten Wetterverhältnissen am Horizont einen schmalen Streifen Festland erkennen, wenn es auch so gut wie unmöglich ist, das für die Wölfe der Insel unbekannte Gebiet zu erreichen, da man schon ein sehr guter Schwimmer sein muss, um den Weg zurücklegen zu können - trotz der Inseln, die zwischen dem Festland und der Burg liegen.


Toteninsel
Die Toteninsel, früher Edoren, ist die kleinste der vier Inseln. Es gibt eine Legende, die besagt, dass alle Wölfe, die sich jemals dorthin gewagt hätten, qualvoll verendet wären. Die Insel hätte, bis auf ein paar Hasen, kein Wild und auch keine Süßwasservorkommen, außerdem sauge sie den Wölfen das Leben aus.
Wie die Wölfe jedoch dorthin gelangt sein sollen ist eine ganz andere Sache; direkt zwischen der Toteninsel und Kairaku ist ein tiefer Graben unter der Wasseroberfläche, durch den ein tückischer Strom fließt, kaltes Wasser aus dem Norden mitbringt. So ist es fast unmöglich, diese Insel lebend zu erreichen und aufgrund der Legenden hat dies - zum Glück - auch schon lange kein Wolf mehr gewagt.

Mizukyu
~ Beschreibung fehlt noch! ~
Das Einzige, was ich mir dazu schon gedacht hätte, wäre, dass dieser Baum am See ganzjährig in Blüte steht und dass die Gezeiten da echt arg sind, sodass man den Kanal bei Ebbe durchwaten kann, um so zur anderen Insel zu kommen. Außerdem will ich, dass das ganze ein relativ großes Gebiet ist - das Revier ist also selbst bei einem großen Rudel und dementsprechend großem Revier höchstens so groß wie die Insel; das lila Ding kennzeichnet den Rudelplatz, irgendwo in den Bergen gibt es nen Wasserfall, das Wasser im See ist kristallklar, es gibt Sümpfe (braunes zeug auf Kairaku)

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