Viridescence



 

 Tomorrow.

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2
17.06.18 12:04

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“A look in somebody's eyes to light up the skies ...”

Die Worte, die Rakocz aussprach stachen wie Speere in Taréys Herz und rüttelten an ihm. Konnte er wirklich deutlich machen, dass ihm etwas an Rakocz lag? Was es für ihn möglich auf seine nächtlichen - manchmal auch nachmittäglichen - Spielchen zu verzichten? In den zwei Wochen, die seit dem Vorfall vergangen waren, hatte er sich kein einziges mal mit einem anderen vergnügt. Er spürte allerdings schon, wie sein Verlangen nach Sex anwuchs. War es ihm möglich wirklich darauf zu verzichten und zu hoffen, dass Rakocz irgendwann einmal eingestehen würde, dass er selbst das Verlangen ebenfalls empfand? Und dass Taréy ihm dann - irgendwann - zeigen konnte, wie gut es sich anfühlte und wie erfüllend es war? Die Betonung lag allerdings auf irgendwann. Wann das sein würde, das konnte Taréy nicht mal erahnen. Zumindest aber waren sie mittlerweile so weit, dass Rakocz ihn nicht von sich geschoben hatte, als er ihn geküsst hatte. Es würde eine anstrengende und zehrende Zeit werden, aber Taréy wollte dieses besondere Gefühl, das er bisher noch bei niemandem gespürt hatte nicht einfach so aufgeben. Er würde es wohl versuchen müssen.

"Ich kann nicht versprechen, dass ich immer genau das tun werde, was du dir vorstellst oder erhoffst oder was deinem Weltbild entspricht, aber ich werde mir Mühe geben. Dafür muss du jetzt aber mit diesem misstrauischen Blick aufhören und dich darauf einlassen - auf mich, auf uns, was auch immer, vielleicht auch eher auf dich selbst. Man kann Gefühle nicht ewig leugnen, das merkst du doch selbst. Und du wirst sehen, dass es sich lohnen wird diese Gefühle zuzulassen."

Mit diesen Worten schenkte er Rakocz ein bezauberndes Lächeln und nahm auch seine zweite Hand in seine eigene. Sie standen sich nun gegenüber und Taréy hatte die Chance in die blassblauen Augen des Kleineren zu sehen.

"Das Leben ist viel schöner, wenn man sich nicht immer verstellen muss."

“...  to open the world and send it reeling.”

Nach oben Nach unten
17.06.18 13:20

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Trust
is born when
action
meet
words


Am liebsten wäre Rakocz geflüchtet vor der Situation, in der er sich befand. Er sollte sein Misstrauen aufgeben? Diese Eigenart, die ihn seit Ewigkeiten davor schützte, verletzt zu werden, weil er sich nicht auf andere Menschen einließ, war so sehr Teil von ihm, dass er gar nicht wusste, wie er es abschalten konnte. Und auch nicht, ob er es wollte - denn als er vor zwei Wochen angefangen hatte, zu vertrauen (viel zu schnell für seine Verhältnisse), war seine Offenheit gleich bestraft worden.
Gleichzeitig hatte Taréy allerdings recht. Wenn er ewig misstraute, auch sich selbst, wie sollte er dann jemals wirklich glücklich werden? Schließlich beschränkte sich seine Vorsicht nicht nur auf Beziehungen sondern auch auf alles darüber hinaus. Er kletterte nicht auf Bäume und sprang nicht einfach so ins Wasser, weil er nicht wusste, ob er den Bewegungen und der Kraft seines Körpers vertrauen konnte - und auch nicht, ob die Äste stark genug waren, ihn zu halten.

Taréy riss ihn aus diesen Gedanken, indem er stehen blieb und auch seine zweite Hand umfasste. Unsicher sah er zu dem Älteren auf, betrachtete die Augen, die Lippen, selbst die Nase. Beobachtete, wie sich der Mund bei den nächsten Worten bewegte, nur, um dann den Blick abzuwenden.
„Das.. kann sein“, rang er sich schließlich eine Zustimmung ab. Im ersten Moment wollte er etwas hinzufügen, erklären, weshalb das nicht ging - doch er beließ es dabei und zwang sich, so entschlossen wie möglich zu nicken. Ein tapferes Lächeln erschien um seine Mundwinkel. „Ich kann es ja zumindest mal versuchen, mhm?“ Hoffentlich war Taréy bewusst, dass dieses Vorhaben Rakocz eine ganze Menge Mut abverlangen würde. Schließlich war der Start in diesen Versuch bisher äußerst holprig verlaufen.

*© Chris Butler

_________________________________

Nach oben Nach unten
17.06.18 15:12

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“I felt it from the first embrace I shared with you ...”

Taréy wusste, dass er Rakaocz viel abverlangte. Er wusste, dass man bestimmte Eigenarten nicht einfach abstellen konnte nur weil man es wollte. Aber man konnte zumindest versuchen etwas daran zu ändern. Man konnte sich langsam und schrittweise einer Situation annähern, die man gerne erreichen würde. Und so war Taréy schon glücklich, aber er die unsicheren, aber dennoch zustimmenden Worte von Rakocz hörte. Es war möglich sich zu ändern, das wusste er.

"Dann lass uns jetzt raus gehen. Was machen wir denn bei so schönem Wetter überhaupt hier drin."

Mehr sagte Taréy nicht. Es kam ihm so vor, als wäre genug gesprochen worden. Jetzt ging es wirklich darum, Rakocz zu beweisen, dass sein Vertrauen nicht enttäuscht werden würde.


Draußen angekommen hatte man einen Blick auf den wunderschönen englischen Garten hinter der Villa. Blumen blühten und die Bäume hatten satte grüne Farben. Im Garten befanden sich neben Zierbäumen auch Obstbäume, die jetzt im Herbst reife Früchte trugen. In einiger Entfernung befand sich außerdem ein großer frei geformter Pool, der durch Steine eingerahmt war. So entsteht der Eindruck, es handle sich um einen Teich, doch das Wasser ist klar und es sind keine Algen oder Wasserpflanzen vorhanden. Auf einer Seite war ein kreisförmiger Bereich, in den man hineinschwimmen konnte und in dem sich Wellnessstrudel befanden.

Pool (so in der Art)


“...  that now our dreams may finally come true.”

Nach oben Nach unten
17.06.18 16:37

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen

The party of earth...



Stumm folgte Rakocz Taréy nach draußen. Für ihn war dieses Schweigen allerdings nicht unangenehm, für den Augenblick hatten sie alles gesagt, was gesagt werden musste. Jedenfalls nahm Rakocz das an. Außerdem wirkte Taréys Frage rein rhetorischer Natur.
Draußen kam der Junge wieder einmal ins Staunen. So viel Platz, und alles so wunderschön. Obst, das sie direkt von den Bäumen essen könnten, wenn sie den Hunger hätten - zumindest Rakocz war noch immer satt vom Mittagessen - Insekten, die um die blühenden Blumen herumsurrten. Sanfter Wind, ein einziges Geraschel im Blätterwerk. "Wow..." Das war alles, was Rakocz herausbrachte. Und dabei hatte er den Pool noch gar nicht entdeckt!

So, wie ihm besagter Pool auffiel, löste er die Hand aus Taréys und vergaß für einen Moment alle Zweifel, als er dorthin eilte. Er fühlte sich wie ein kleiner Junge, als er in die Hocke ging und das klare Wasser bestaunte. Sanft tauchte er die Hand in das kühle Nass, beobachtete, wie sich kreisförmige Wellen ausbreiteten und sich nach einer Weile beruhigten, wenn er still hielt.
Dieses Anwesen war ein einziger Traum. Weshalb wohnte der Ältere hier bitte alleine? Er könnte so vielen Menschen ein wundervolles Zuhause bieten! Da war so viel Platz, so viel Schönheit. Viel zu schade, um es nur für sich und die Diener zu nutzen!
Andererseits war es Taréys zuhause. Wenn Rakocz sich vorstellte, dass in seinem eigenen Zuhause Fremde einziehen würden, einfach, weil genug Platz war - den sie nicht hatten, jedenfalls nicht für noch eine Person -, dann musste er allerdings zugeben, dass ihm das nicht gefiel.
"Es ist.. so, so schön hier draußen!" Er richtete sich wieder auf und strahlte Taréy an. Im Augenblick hatte er alle Sorgen vergessen, hinfort gespült vom Wasser und dem sanften Wind; geschmolzen unter der angenehm warmen Sonne. Hier würde es in wenigen Wochen bestimmt wunderbar bunt werden - der Herbst kam schließlich in großen, großen Schritten. Das musste er unbedingt auch sehen!


... is never dead.

_________________________________

Nach oben Nach unten
17.06.18 17:17

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“I don't care if I know just where I will go ...”

Rakocz dabei zuzusehen, wie er den ganzen Garten bestaunte war ein schöner Anblick. Es lag eine kindliche Freude in seinen Taten und ließen Taréy glücklich und zufrieden dabei zusehen. Es bestätigte aber auch seine Gedanken, dass es gut war, dass sie das Gespräch nicht hier geführt hatten. Es war ein bisschen enttäuscht, als ihm die Hand des anderen entzogen wurde, aber er würde sie sich früh genug wiedererobern, da war er sich sicher.

"Wir können auch gerne schwimmen gehen, wenn du Lust dazu hast. Ich habe sicher eine Badehose übrig, die dir passen sollte."

Taréy wandte sich zu der kleinen Gartenlaube um, deren große gläserne Schiebetüren bei schönem Wetter immer offen standen, während Rakocz weiterhin den Pool bewunderte. Dort drin befand sich eine Lounge und mehrere kleine Kästen zur Aufbewahrung von verschiedenen Dingen. Einer dieser Kästen enthielt Badetücher, Badehosen und Sonnencreme. Taréy zog eine grüne Badehose hervor und betrachtete sie prüfend.

"Ja, die sollte dir passen", meinte er und ging wieder zu dem Kleineren hinüber. "Falls du überhaupt schwimmen willst. Ich zwinge dich ja zu nichts."

Die letzten Worte waren mit einem Lächeln gesprochen. Rakocz sollte sich hier einfach frei fühlen und tun und lassen können, was er wollte.

“...  'cause all that I need is this crazy feeling.”

Nach oben Nach unten
17.06.18 18:04

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen

Schwimmen?
Erstaunt sah Rakocz auf. Er hatte das Wasser durchaus als zu klar für einen Teich wahrgenommen, allerdings war ihm auch nicht richtig bewusst gewesen, dass es sich um einen Pool handelte. Vermutlich, weil der typische Chlorgestank fehlte. Einen Moment fragte er sich, wie das Wasser dann so sauber sein konnte, schob den Gedanken allerdings beiseite, als Taréy verschwand - und kurz darauf wieder kam. Mit einer grünen Badehose in der Hand.

"Doch, schwimmen klingt gut!", versicherte Rakocz, runzelte dann aber die Stirn. "Aber du spannerst nicht, wenn ich mich umziehe!"

Mit diesen Worten schnappte er sich die Badehose. Nach den ersten Schritten in Richtung Gartenlaube drehte er sich allerdings noch einmal um, unsicher, ob er dort hinein durfte. Erst, als er ein Zeichen der Erlaubnis durch Taréy erhalten hatte, ging er weiter.
Umgezogen kam er wieder heraus, ein wenig unsicher ob der Tatsache, dass er Taréy nun halb nackt begegnen würde. Und auch Taréy ohne Oberbekleidung war. Dieser sportliche Junge, den er schon beim Turnen an seinem ersten Schultag beobachtet und bewundert hatte, sah gut aus.
Als Rakocz sich bewusst wurde, was er da gerade gedacht hatte, wandte er nervös den Blick ab. Das hatte er sich nicht so gut überlegt, wie er es hätte tun sollen! Er war Taréy gegenüber definitiv zu unvorsichtig!

_________________________________

Nach oben Nach unten
18.06.18 8:58

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“meow ...”

Taréy selbst nahm sich eine dunkelrote Badehose aus dem Stapel und ging dann ebenfalls in eine der beiden kleinen Umkleiden an der Hinterseite der Gartenlaube. Er hätte Rakocz überaus gern nackt gesehen, aber er wusste, dass er sich damit wohl noch eine laaaange Zeit gedulden musste. Eine viel zu lange Zeit, seiner Meinung nach. Aber es war nicht verboten Rakocz anzusehen, oder? Blicke taten normalerweise nicht weh und solange er die Kontrolle über sich behielt und ihn nicht auch anfasste sollte alles in Ordnung sein, oder? Ja, er würde diesen überaus schönen dünnen Körper gerne berühren, ihn an sich ziehen und von oben bis unten mit Küssen überziehen. Taréy stieß ein Seufzen aus und wandte sich dann schnell um. Das konnte ja etwas werden. Warum genau hatte er noch einmal Schwimmen vorgeschlagen wo er doch wusste, dass er Rakocz dann beinahe nackt sehen würde?
Schnell überwand Taréy die letzten Schritte zum Pool und sprang dann mit dem Kopf voraus hinein. Er tauchte bis zum anderen Ende des Pool und tauchte dann wieder auf um zu sehen, wo Rakocz blieb. Einige Strähnen seines nassen Haares hingen ihm ins Gesicht, also schüttelte er sie mit einer eleganten Bewegung beiseite.

"Kommst du auch rein?", meinte er, ohne Rakocz direkt zu betrachten. Das würde ansonsten nur wieder damit enden, dass er seinen Blick nicht mehr abwenden konnte.

“...  meow.”

Nach oben Nach unten
18.06.18 20:02

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Your sexiness is distracting me...

Staunend beobachtete Rakocz, wie Taréys Körper mühelos durch das Wasser glitt, bis zum anderen Ende. Es war gut, dass der Ältere ihn nicht direkt ansah, sonst hätte er sicher die leichte Röte auf Rakocz' Gesicht bemerkt und ihn damit aufgezogen. Und auch damit, dass er im Grunde genommen dastand und einfach nur staunte über die Souveränität, mit der er die nassen Haare aus dem Gesicht schüttelte, dass es nur so spritzte.
Taréys Frage riss Rakocz aus seiner Erstarrung und er nickte. Allerdings hatte er es trotzdem nicht ganz so eilig - das Wasser war zwar angenehm, im ersten Moment aber kühl. Und er kannte diesen Pool nicht, da wollte er nichts riskieren.
Von weiter drin glitt er - ähnlich wie Taréy - mit einem Hechtsprung unter die Wasseroberfläche und tauchte einige Meter. Es sah zwar sicher lange nicht so elegant aus, wie er da prustend wieder zum Vorschein kam und sich ein paar Strähnen aus dem Gesicht wischte, aber er war immerhin im Wasser!
"Du hast es wirklich schön hier", meinte Rakocz mit einem Lächeln, während er in gemächlichen Zügen zu Taréy hinüberschwamm. Dabei drängte er den Gedanken, dass sie sich die Bade-Aktion vermutlich beide nicht besonders gut überlegt hatten, zurück. Den konnte er jetzt wirklich nicht gebrauchen!
Eine gewisse Distanz blieb zwischen ihnen bestehen, obwohl Rakocz sich inzwischen auf gleicher Höhe befand. Irgendwie traute er dem Frieden noch nicht so richtig. Dabei hatte Taréy zugesichert, auf ihn Rücksicht zu nehmen!
'Die Frage ist nur, ob das wirklich zielführend für ihn ist.' Ein Gedanke, den Rakocz mit einem irritierten Schnaufen ins Wasser verscheuchte. Was dachte er da eigentlich - wollte er etwa, dass Taréy ihn umgarnte wie noch vor zwei Wochen?! Das konnte nicht sein!

_________________________________

Nach oben Nach unten
18.06.18 21:01

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“Stay for as long as you have time ...”

Sein kleiner Unschuldsengel sah so süß aus wie er langsam und bedächtig ins Wasser ging, dann ein wenig tauchte und sich danach etwas unbeholfen die Haare aus dem Gesicht wischte. Zu Rakocz Kommentar, wie schön es hier sei, konnte Taréy nur lächeln. Ja, er wusste, was für ein Glück er hatte, dass er in dieser riesigen Villa leben durfte. Aber dennoch: manchmal war sie einfach zu groß und zu still und manchmal auch zu einsam. Er würde diese ganze Villa eintauschen dafür, dass seine Eltern wieder auftauen würden ...

"Ja, ich weiß. Ich schätze es auch sehr hier leben zu dürfen", meinte er und schwamm wieder zu Rakocz hinüber, nachdem dieser von einem kleinen Tauchgang wieder aufgetaucht war. "Jetzt sind die Haare schon wieder in deinem Gesicht", flüsterte Taréy dem Kleineren ins Ohr und strich ihm sanft eine der Strähnen zurück, die von seiner Stirn bis über seine Augen hing. Mehr Initiative ergriff er jedoch nicht, er wollte doch 'nur' nützlich sein und dem anderen die Haare aus dem Gesicht streichen, war doch klar, oder?

"Komm, da drüben sind Massagestrudel, da kann man wunderbar entspannen."

Diese Worte waren mit einem verschmitzten Lächeln gesprochen, die der Aktion galt, die Taréy danach vollführte. Er strich an Rakocz Arm hinab bis zu seiner Hand, ließ diese in seine gleiten und zog ihn wenige Sekunden hinter ihm her. Dann ließ er sie jedoch los, da schwimmen mit dieser Methode nicht ganz so gut funktionierte.
Bei dem runden Poolbereich der Studel drückte Taréy auf einen Knopf und startete die Massagestrudel so.  Mit einem Stöhnen der Zufriedenheit ließ er sich auf die metallenen Unterwasserstangen nieder und genoss den Strudel. Er hätte nicht stöhnen müssen, aber er wollte sehen, wie Rakocz darauf reagieren würde. Der Größere hatte versprochen, dass er Rakocz nicht mehr so bedrängen würde und dass er sich um sein Vertrauen und um ihn selbst bemühen würde. Aber niemand hatte erwähnt, dass er ihn nicht etwas necken und locken durfte, oder nicht?

“... so the mess that we'll become leaves something to talk about.”

Nach oben Nach unten
18.06.18 21:52

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Let's
misbehave


Plötzlich war da Taréy, direkt neben ihm. Worte, die ihm warm über das nasse Ohr strichen, ähnlich wie die Finger die Haarsträhne aus seinem Gesicht stahlen. Rakocz konnte nicht anders als perplex zu blinzeln und den Mund zu öffnen, ohne einen Ton herauszubringen. In seinem Magen entwickelte sich kribbelnde, nervöse Wärme, während ihm ein Schauer über den Rücken rann.
Taréys nächste Aufforderung wirkte, als hätte er von seiner Wirkung auf Rakocz nichts mitbekommen - entgegen dem verschmitzten Lächeln, das sehr wohl davon zeugte. Unsicher wollte der Jüngere sich abwenden, da wurde er schon in die nächste Situation gebracht: Finger, die an seinem Arm hinabglitten. Für einen Moment verkrampfte sich Rakocz, wollte Taréy den Arm entziehen, doch noch ehe er Gelegenheit dazu hatte, fand sich seine Hand geborgen in Taréys wieder.

Unbeholfen folgte Rakocz Taréy, oder besser: er ließ sich ziehen, noch viel zu durcheinander von dem, was eben geschehen war. Wenn er sich nicht ganz sicher gewesen wäre, dass er kein Wort von sich gegeben hatte... er würde annehmen, dass er seinen verwirrenden Gedanken laut ausgesprochen hatte.
Gerade hatte Rakocz es sich auf den Unterwasserstangen bequem gemacht, als der Strudel schon losging - und mit ihm ein Stöhnen an seine Ohren drang, das ihn verwirrt und erhitzt zurückließ. Mit leicht geöffneten Lippen betrachtete er einen Moment Taréy, wie er da saß - vollkommen selbstbewusst. Täuschte er sich, oder prangte da sogar ein siegessicheres Lächeln im Gesicht des Größeren?
Egal, wie Rakocz es drehte und wendete: Schwimmen war keine gute Idee gewesen. Eigentlich sollte er dringend hier weg! Gleichzeitig war genau das aber etwas, was er nicht wollte.
Letztlich besann Rakocz sich und drehte sich in einer etwas zu schwungvollen Bewegung von Taréy weg. Als ihm das bewusst wurde, fiel ihm zur Schadensbegrenzung nichts anderes mehr ein, als die Drehung zurück zu führen und mit den Armen einen Schwall Wasser auf Taréy zu spritzen. Ha! Hatte er nun davon!

_________________________________

Nach oben Nach unten
19.06.18 7:21

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“Searching above in the nameless sky ...”

Es war wunderbar. Den Gesichtsausdruck von Rakocz zu beobachten, während er selbst sich genüsslich von den Strudeln massieren ließ, war herrlich. Er wusste, dass Rakocz sich nicht ganz klar war, was er denn jetzt tun sollte. Und er wusste auch, dass ein Teil von ihm den Anblick von Taréy genoss - das konnte er sehen. Als sich der andere schlussendlich umdrehte, dachte er schon fast, dass er jetzt wieder gehen wollte und streckte seine Hand aus, im Versuch ihn irgendwie zu erwischen und davon abzuhalten. Doch Rakocz drehte sich sofort wieder zurück und mit dieser Drehung landete ein Schwall Wasser in Taréys Gesicht. Er lachte einmal erfreut und leicht erstaunt auf, da er das nicht erwartet hatte.

"Weißt du, du kannst mich so viel bespritzen, wie du möchtest. Ich bin eh schon vollkommen nass."

Im Nachhinein fiel ihm auf, dass diese Worte auch eine andere Bedeutung haben könnten, die er sich sogar herbeisehnte. Aufgrund dieser Gedanken erschien ein verstohlenes Lächeln auf seinen Lippen. Ja, das wäre zu schön um wahr zu sein. Darauf würde er wohl noch lange warten müssen. Aber jetzt erst einmal würde Rakocz seine Portion Wasser zurückbekommen, dachte er sich und schickte seinerseits einen Wasserschwall auf Rakocz zu.

“... hoping that they may find me again.”

Nach oben Nach unten
19.06.18 14:20

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Play
is the highest form of
research



Taréys Überraschung war ein schönes Lob für die ungewöhnliche Aktion von Seiten Rakocz - der im ersten Moment nicht weniger erstaunt war über sich selbst. Normalerweise wäre er tatsächlich gegangen. Wie auch immer Taréy es schaffte, ihn immer wieder aus seinem Igel-Zustand zu holen (der, zugegeben, nicht wirklich stachelig war) - es gelang ihm mit einer Leichtigkeit, die Rakocz doch ein wenig verschreckte.
Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, blieb allerdings keine. Kaum hatte Taréy gesprochen, sah Rakocz, wie der Ältere zum Gegenangriff ausholte - und tauchte blitzschnell unter. Dadurch wurde er zwar nicht weniger nass, aaaaaaaaber ihm war einfach danach, dem Wasserschwall auszuweichen. Nicht bedacht hatte er den Strudel, der ihm das Wasser in die Nase trieb, und prustend tauchte Rakocz wieder auf.
"Immer auf die Kleinen!", beschwerte er sich. Im ersten Moment versuchte er, ernst zu bleiben - doch innerhalb eines Sekundenbruchteils blitzten seine Augen amüsiert auf, während er sich ins Wasser warf und ein paar Schwimmzüge zwischen sie brachte. Dann blieb er im Wasser 'stehen' und drehte sich um, eine erwartungsvolle Mischung aus Herausforderung an Taréy und Neugier, was der Ältere jetzt tun würde. So losgelöst hatte Rakocz sich nicht mehr gefühlt seit... seit... seit Ewigkeiten!

_________________________________

Nach oben Nach unten
19.06.18 18:03

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“Flying alone is a bird, clouds that never end.”

Taréy konnte nicht anders als loszulachen, als Rakocz prustend wieder aus dem Wasser auftauchte, nachdem er durch Untertauchen seinem Schwall ausgewichen war.

"Das ist Karma, Rakocz, nicht Ungerechtigkeit." Auch diese Worte waren lachend gesprochen, da der Kleinere einfach zu komisch aussah, so entrüstet und prustend wie er gerade war - im Versuch das Wasser wieder aus seiner Nase zu bekommen. Der Blick, den Rakocz ihm danach zuwarf war aber sogar noch besser. Diesmal nicht auf eine komische und lustige Art, sondern auf eine, die ihm ein angenehmes Gefühl verlieh.

"Dein Blick sieht beinahe danach aus, als würdest du wollen, dass ich zu dir herkomme."

Er sah beinahe erwartungsvoll aus, wie er da im Wasser auf der Stelle schwamm und zu Taréy hinüberblickte. Diese beinahe gesprochene Aufforderung ließ er sich natürlich nicht entgehen und stieß sich sogleich von seinem Wassersitz ab und schwamm so mit einem einzigen anmutig-schnellen Zug zu Rakocz hinüber.

"Und was willst du jetzt tun, wo ich da bin?", fragte er sein blauhaariges Gegenüber. Ja, er war ihm wieder ziemlich nahe gekommen, aber noch berührten sie sich nicht. Das konnte sich aber gerne ändern. Am Liebsten würde er Rakocz in seine Arme ziehen und ihn in einen langen Kuss verwickeln, aber er glaubte weder, dass dies der richtige Ort war, um so etwas zu tun, noch, dass Rakocz dies überhaupt zulassen würde.

“Searching above in the nameless sky for a better tomorrow ahead.”

Nach oben Nach unten
19.06.18 18:23

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Everything
is a choice.
I choose
not to decide.


Kraftvoll und elegant. Zwei Wörter, die auf Taréy passten wie die Faust aufs Auge oder - weniger grob gesprochen - weiße, flauschige Wolken an einen wunderschönen, blauen Sommerhimmel. Taréy war viel schneller bei Rakocz angekommen, als der Jüngere erwartet hatte, und nun sah er sich einer neuerlichen Situation gegenüber, bei der er nicht recht wusste, was er nun tun sollte.
Verlegen zuckte er mit den Schultern, während er den Blick wieder unsicher abwandte. Hier fühlte er sich zwar wie im Paradies, wie in einem Traum, aus dem er nicht mehr erwachen wollte, weil er plötzlich das Gefühl hatte, wirklich alles tun oder lassen zu können - aber er war sich trotzdem bewusst darüber, dass es die Realität war. Und so traute er sich schlicht und ergreifend nicht, das zu testen oder zu verlangen, was er sich eigentlich wünschte. Wovon er nach dem beruhigenden Kuss mehr kosten wollte - und gleichzeitig aber auch nicht.
Als er den Blick wieder Taréy zuwandte, lag noch mehr Unsicherheit darin. Unbeholfen spritzte er Taréy wieder mit Wasser voll, ehe er sich mit "Frag doch nicht solche Sachen!" über die Entscheidungsfreiheit beschwerte. Es war lange her, dass er überhaupt mit Jugendlichen seines Alters etwas unternommen hatte - und noch länger, dass er mit ihnen schwimmen gewesen war. Woher sollte er denn wissen, was man da als anständiger Teenie nunmal tat? Da musste schon Taréy helfen!
"Vielleicht...", meinte Rakocz leise, "sollten wir einfach wieder.. keine Ahnung, ins Haus gehen? Oder in die Sonne liegen? Oder so?" Dabei waren das alles Möglichkeiten, die bedeuten würden, dass sie aus dem Wasser mussten - ihm gefiel es hier aber so gut, dass er gar nicht wirklich hinauswollte.
"Oder wir schwimmen einfach noch ein bisschen!" Jetzt prangte doch wieder ein Lächeln auf den Zügen Rakocz', ehe er sich wieder in Schwimm-Lage brachte und an Taréy vorbei wollte, um eine "Verlegenheits"-Bahn zu ziehen.

_________________________________

Nach oben Nach unten
19.06.18 18:45

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“I came into life, tracing steps in the street ...”

Zu schade, dass Taréy nicht einfach machen konnte was er wollte, sonst würde es wieder heißen, dass er Rakocz vollkommen überforderte. Also machte er nur mit einem leisen Seufzer Platz, damit der andere an ihm vorbei konnte.

"Wen soll ich denn sonst fragen, wenn nicht dich. Ich darf doch nicht einfach machen, was mir lieb ist. Aber wenn dir das lieber ist, als gefragt zu werden, was DU persönlich denn machen willst, dann kannst du das liebend gerne auch haben."

Schon wieder waren die Worte lächelnd ausgesprochen. Sie waren zwar nicht vollkommen ernst gemeint, da Taréy wusste, dass Rakocz diese Möglichkeit sicher nicht besser gefiel, aber ein gewisser Teil an Wahrheit lag schon drin.
Wieder aus dem Wasser hinausgehen und in der Sonne liegen klang zwar nicht schlecht, aber er merkte, dass Rakocz eigentlich noch etwas im Wasser bleiben wollte. Also schwamm er hinter ihm her. Nach weniger Zügen überholte er ihn allerdings und schwamm in Richtung eines kleinen Wasserfalls am Rand des Beckens. Dieser Wasserfall hatte seinen Ursprung an einem angelegten Felshügel, der ungefähr zwei Meter hoch war und auf den man von außerhalb des Beckens sogar auf einem kleinen Pfad hochgehen konnte. Als er bei dem Wasserfall angekommen war schwamm er darunter - und verschwand.
Hinter dem Wasserfall befand sich eine kleine Höhle mit einer Unterwassersitzbank. Das Licht schien gedämpft durch den Vorhang aus Wasser in die Höhle und ließ die Stimmung darin angenehm und entspannend wirken.

“... all for the day that you and I could meet.”

Nach oben Nach unten
19.06.18 19:10

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Just stop
asking me.
And do.


Rakocz schluckte bei den Worten. Er hörte das Lächeln, aber er spürte auch, dass Taréy sie ernst meinte. Sein Herz begann, ein wenig schneller zu schlagen - nicht nur wegen der Bewegung durch das Wasser sondern auch, weil sich erlaubte, über die Option 'Taréy entscheidet' nachzudenken. Das, was sich da in seinem Kopf zusammenspann, weckte Angst und Gefallen gleichermaßen.
Eigentlich hatte der Blauhaarige vorgehabt, am Rande des Pools umzudrehen und zurückzuschwimmen. Egal, ob Taréy ihm folgte oder nicht. Entweder, er hätte damit einfach noch ein wenig Zeit im Wasser gewonnen - oder er wäre zu seinem ... Freund? Kumpel? Was waren sie denn jetzt eigentlich? Mit einem Schnauben vertrieb Rakocz diesen Gedanken und nahm den alten wieder auf. Ja, er wäre zu Taréy zurückgeschwommen. Und dann?
Er wusste es nicht. Allerdings musste er es auch nicht mehr wissen, denn der Ältere schwamm an ihm vorbei zu einem Wasserfall. Als er nicht stoppen wollte, runzelte Rakocz die Stirn. Erst glaubte er, Taréy wolle einfach eine Dusche nehmen und würde gleich lachend wieder zum Vorschein kommen, doch er blieb verschollen.
Neugierig schwamm Rakocz nun ebenfalls zum Wasserfall hinüber. "Taréy?", rief er leise. Wenn er den Fels genauer studierte, schien an einer Stelle hinter dem Wasserfall eine Art... kleiner Tunnel zu sein. "Hörst du mich?"
Wieder zog Rakocz die Stirn in Falten. Als er keine Antwort vernahm, schlich sich ein Lächeln auf seine Lippen. So konnte er probieren, wie sich ein Zugeständnis an Taréy anfühlte, ohne, dass er es hören konnte! Und wenn ihm das Gefühl nicht gefiel, dann brauchte er es drin ja nicht zu wiederholen. "Vielleicht... darfst du ja heute... einfach machen, was du willst?"
Rakocz biss sich auf die Unterlippe. Seine Wangen fühlten sich nach dieser mehr als Frage klingenden Feststellung ganz heiß an, so, dass selbst das Wasser das Feuer nicht löschen konnten. Nein, das konnte er Taréy nicht sagen. Niemals.

Bevor Rakocz noch weiter darüber nachdenken konnte, was er da gerade gesagt hatte und welche Auswirkungen es haben könnte, tauchte er unter dem Wasserfall hindurch - und kam neuerlich ins Staunen. Es war schön hier. Das wenige Licht, das herein fiel, wurde vom Wasser zurückgespiegelt und so bekamen die Wände einen ganz eigenen Anstrich, der sich bei jeder Welle sanft veränderte.
"Wow...", wisperte Rakocz ehrfurchtsvoll, während er mit langsamen Zügen zu Taréy hinüber schwamm. Kurz musterte er den Älteren aufmerksam. Täuschte er sich und verbarg ein zufriedenes Grinsen? Nein, er glaubte nicht. Hier drin war es zwar ruhig, aber die Geräusche von draußen klangen durch den Wasserfall nicht hinein. Oder?

_________________________________

Nach oben Nach unten
19.06.18 21:58

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“We’re moving ahead, meeting days as they come.”

Taréy hatte schon fast geglaubt, dass Rakocz ihm gar nicht mehr folgen würde, sondern vielleicht wirklich aus dem Pool gestiegen war und sich in die Sonne gelegt hatte. Doch kurz darauf teilte sich der Wasservorhang kurz und er konnte einen Rakocz erkennen, dessen Haare erneut vollkommen komisch an seinem Kopf klebten.

"Wie stellst du es nur an, dass ein Wasserfall so ein Chaos in deine Haare bringt", neckte Taréy den Kleineren. Aber durch die Lichtstrahlen, die von draußen herein drangen, war Rakocz Figur umrahmt und Taréy konnte nicht anders als ihn anzusehen. Rakocz hatte einen so hübschen Körper. Zwar war er klein und zart, aber dennoch schön geformt. Ohne es gemerkt zu haben stand er dem anderen auf einmal gegenüber (das Wasser stand ihnen in der Höhle nur bis knapp über den Bauchnaben). Er bräuchte nur die Hand auszustrecken, dann würde er das Objekt seiner Begierde berühren. Mit einem tiefen Seufzen verfluchte er sich selbst und das Versprechen sich angemessen zu verhalten. Aber wie sollte er einem Körper widerstehen, den er begehrte und der noch dazu gerade vollkommen wehrlos vor ihm stand - halbnackt. Am besten einfach gar nicht. Zur Hölle mit der Zurückhaltung, dachte sich Taréy, als er es schließlich einfach nicht mehr schaffte sich selbst zurückzuhalten und seine Selbstkontrolle zersplitterte wie ein zu Boden gefallener Spiegel.
Er streckte seine Hand aus und fuhr sanft und behutsam Rakocz Bauchmuskeln nach. Diese Unschuld und die zögerliche Art Rakocz' waren unwiderstehlich für Taréy.

"Du bist einfach zu unwiderstehlich", flüsterte Taréy gerade laut genug, dass man es neben den Geräuschen des Wasserfalls noch hören konnte. Er wusste, er würde gleich den größten Fehler des heutigen Tages machen, aber er konnte dennoch nicht anders. Sanft zog er Rakocz Gesicht mit einer Hand näher an seines, die andere hatte sich mittlerweile an Rakocz Taille gelegt. Genauso sanft, wie zuvor in dem Raum im Haus, legte der Größere seine Lippen auf die von Rakocz und versuchte sein möglichstes um seine Begierde aus dem Kuss herauszuhalten. Er wollte ihn einfach viel zu sehr!

“... Some days will be gray and some days will be blue.”

Nach oben Nach unten
19.06.18 23:40

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Finally.
don't hurt me again, yeah?


Taréy hatte ihn nicht gehört, da war sich Rakocz inzwischen sicher. Sonst hätte er längst etwas dazu gesagt, so gut kannte Rakocz ihn mittlerweile. Trotzdem lag da etwas in Taréys Blick, das Rakocz ganz nervös machte und ihn stehen bleiben ließ, als Taréy mit einem neuerlich neckenden Spruch auf ihn zukam. Dabei wirkte der Ältere auf eine fremde Art gedankenverloren. Rakocz war sich nicht sicher, ob ihm das gefiel, Fakt war allerdings, dass ihn der intensive Blick aus den grünen Augen gefangen hielt. Normalerweise hätte er weggesehen, schnell irgendetwas getan, um keinen Blickkontakt halten zu müssen - jetzt aber stand er einfach nur da.
Plötzlich spürte er Finger an seiner Haut. Erschrocken sog er die Luft durch die Lippen, während sich seine Muskeln anspannten. Doch er verharrte. Ließ Taréy gewähren, wollte etwas sagen, schloss am Ende aber den Mund, ohne einen Ton hervorgebracht zu haben. Vielleicht hatte der Ältere ihn ja doch gehört und sich nur nichts anmerken lassen?
Nein. Das zeigten die geflüsterten Worte deutlich. Wie auch immer sein Körper es anstellte, auf diesen jungen Mann so anziehend zu wirken - es genügte, um ihm die Selbstbeherrschung unmöglich zu machen. Wenn Rakocz das richtig deutete. Wirklich zum Denken in der Lage fühlte er sich nicht mehr. Kühl schmiegte sich Taréys Hand an seine Taille, hielt ihn sacht, während die andere sich in seinen Nacken gelegt hatte und ihn näher an Taréy zog. Wie schon zuvor hob Rakocz die Hand, die sich zitternd auf Taréys Brust senken ließ, Finger für Finger mehr Kontakt mit nackter Haut. Nie hätte Rakocz es sich träumen lassen, mal einen anderen Körper - und dazu noch einen Jungen! - so zu berühren. Und dabei war es ja harmlos, nicht wahr?
Volle Lippen auf seinen, sanft und warm. Hitze breitete sich in Rakocz Körper aus, kribbelte durch seinen ganzen Körper. Flatternd schlossen sich Rakocz' Lider, während die zweite Hand sich unsicher und unschuldig an Taréys Seite legte und er den Mund mehr aus Überraschung denn als Einladung ein wenig öffnete.

_________________________________

Nach oben Nach unten
21.06.18 10:09

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“Called by the pale crawling wind beckoning my name ...”

Fast hätte sich Taréy gedacht, dass Rakocz ihn fortstoßen und schnell das Weite suchen würde, aber anscheinend meinte es die große Macht hinter dem ganzen Universum heute gut mit ihm. Der Kleinere ließ ihn nicht nur gewähren, was das Berühren seines Körpers anging, nein, er erwiderte sogar seinen Kuss und legte seinerseits eine Hand auf Taréys Brust! Wäre die ganze Situation nicht so real gewesen, hätte Taréy geglaubt, dass dies nur ein Traum sein, aber es schien wirklich zu passieren. Er strich sanft mit seinen Fingern über die Haus des Kleineren, liebkoste sie und versuchte dem anderen so viel Behaglichkeit wie möglich zu verschaffen - er sollte ja noch eine kleine Weile so in dem Kuss verharren und nicht doch noch verschreckt davonstürmen. Er beließ es jedoch bei einem relativ unschuldigen Kuss, denn er glaubte nicht, dass Rakocz wirklich wusste, was er da überhaupt gerade tat. Es war wahrscheinlich eher so, dass er von seinen Gefühlen und von Taréy selbst etwas überrumpelt worden war.

"Das war doch gar nicht so schlimm, oder?", flüsterte er, als er den Kuss nach ein paar Sekunden gelöst hatte. "Es fühlt sich doch gut an, oder nicht? Mir zumindest hat es ziemlich gut gefallen. Das hat Wiederholungsbedarf."

Er würde den Kleineren jetzt allerdings nicht gleich wieder überfordern. Er würde es langsam angehen - so schwer ihm das auch fallen mochte. Taréy wollte Rakocz zeigen, dass er sich nicht vor seinen Gefühlen fürchten oder sich gar dafür schämen musste. Es waren Gefühle wie alle anderen auch. Nur, weil man einen Jungen liebte, hieß das nicht, dass man verflucht war oder sonst irgendwie abartig. Er war ja auch ein ganz normaler Junge wie alle anderen, oder? Abgesehen von der Villa und seinen Dienern ... und der Tatsache, dass er keine Eltern hatte ... und vielleicht von seiner gesamten Art. Aber ansonsten war er doch wie alle anderen, oder? Oder?

“... carrying inside a wish on its way.”

Nach oben Nach unten
21.06.18 19:25

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Please tell me:
what bothers you?


Rakocz verstand sich selbst nicht mehr. Noch vor wenigen Wochen war er der Meinung, es würde noch ewig dauern, bis er ein Mädchen küsste. Inzwischen war er mehrfach geküsst worden, allerdings ganz anders, als er es sich erträumt hatte. Da waren keine langen Mädchenhaare, in die er seine Haare sanft vergraben konnte, wie es in den Romanen immer beschrieben wurde. Auch, wenn es für einen Jungen sicher ungewöhnlich war, dass er soetwas überhaupt las.
Und da waren auch keine sanften Rundungen, keine Taille, an die sich seine Hände schmiegen und keine Brust, die er berühren konnte. Jedenfalls nicht so, wie er es sich ausgemalt hatte. Da war nur Taréy, Muskeln unter der Haut, Wärme. Und nicht zuletzt musste er seinen Kopf ein wenig in den Nacken legen, um küssen zu können, statt ihn beugen und so auf die Lippen eines Mädchens zu legen.
Alles so anders, als er es sich immer ausgemalt hatte. Alles fremd und gleichzeitig inzwischen bekannt. Taréys Finger, die über Rakocz' Haut glitten, ließen seinen Atem nervös zittern. Als Taréy den Kuss löste und Rakocz das bemerkte, wusste er nicht so recht, was er damit anfangen sollte.
Ein zustimmendes "mhm" war alles, was ihm über die Lippen kommen wollte. Er betrachtete die Augen Taréys, sein gesamtes Gesicht. Das eben noch leichte Lächeln verblasste, während die Stirn sich in sanfte Falten legte. Irritiert runzelte Rakocz die Stirn, als er glaubte, Zweifel in Taréy zu erkennen. Glaubte er seine Worte etwa selbst nicht?
".. was.. hast du?", fragte Rakocz besorgt, während sich seine rechte Hand langsam hob und vorsichtig gegen Taréys Stirn tippte. Er war sich nicht sicher, ob er wirklich wissen wollte, was dahinter vorging - vielleicht fragte Taréy sich ja wie er selbst, wie er ihm begegnen würde, wenn sie sich in der Schule wiedersahen? - aber die Frage war ausgesprochen und Rakocz meinte sie durchaus ernst. Deshalb wartete er geduldig ab, was Taréy zu sagen hatte.

_________________________________

Nach oben Nach unten
21.06.18 20:06

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“Treasure and light of my life, wouldn’t trade a thing ...”

Die Gedanken des Größeren wanderte kurz zu der mysteriösen Tatsache, dass seine Eltern einfach so verschwunden waren und er jetzt einfach so alleine sein Leben leben musste. Lange ließ er sich davon aber nicht ablenken. Er wollte doch nicht die schöne Situation zerstören. Also schob er die Gedanken schnell beiseite und betrachtete wieder das unschuldige Etwas vor ihm.

"Nichts ist. Ich hab nur darüber nachgedacht, dass du mich nicht entgeistert anstarrst. Das hätte ich nicht erwartet."

Das war zwar nicht die gesamte Wahrheit, aber dennoch etwas, das ihn wirklich erstaunte. Er hätte nicht damit gerechnet, dass sich Rakocz so schnell damit anfreunden würde, dass Taréy ihn schon wieder 'überfiel' und überrumpelte. Aber es war ja nicht so, als würde ihn das stören, also wollte er sich auch nicht darüber beschweren.

"Willst du etwa mehr davon?"

Taréy nahm seinen flüsternden Tonfall wieder auf und brachte sein Gesicht wieder näher an das von Rakocz. Er hatte bemerkt, dass diese Lautstärke auf den anderen am meisten Wirkung erzielte. Er glaubte aber auch, dass er es langsam wieder gut sein lassen sollte. Er durfte nicht zu weit gehen, um Rakocz wirklich die Chance zu lassen über das Erlebte nachzudenken und nicht davon erdrückt zu werden. Und er selbst sollte sich auch Gedanken darüber machen, was er selbst geplant hatte. Wollte er Rakocz dazu bringen sich selbst seine Gefühle einzugestehen, damit sie dann zusammenkamen, also im Sinn von 'eine Beziehung führen'? War er dazu in der Lage? Und wollte er das überhaupt? So viele Fragen, auf die er keine Antwort hatte. Es wäre so schön diese Zweifel in seinem Inneren loszuwerden, indem er mit seiner Mutter darüber reden konnte. Jemandem seine Sorgen erzählen, war das nicht etwas, das jeder Teenager, jedes Kind, seinen Eltern mitteilen durfte, es sogar sollte, damit es ihm besser ging? Aber Taréy war eben doch nicht so normal wie er es gerne hätte. Er musste wohl oder übel alleine damit zurechtkommen und Entscheidungen alleine treffen, ohne zuvor mit jemandem gesprochen zu haben. Aber bisher war er das letzte Jahr gut zurechtgekommen, oder nicht? Das würde er doch jetzt auch noch schaffen. Es waren doch nur Gefühle, was konnte daran schon so schwer sein.

Michishirube - Violet Evergarden

“... flower without any name to call fell asleep all alone peacefully.”

Nach oben Nach unten
25.06.18 10:47

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
I'm sorry
for not giving you real answers.


Taréys Antwort erschien Rakocz ehrlich - und trotzdem hatte er irgendwie das Gefühl, dass es nicht alles war. Und vor allem nicht das, was ihn eigentlich beschäftigte. Andererseits kannte er den Älteren nach wie vor nicht so gut, als dass er das wirklich einschätzen konnte. Es war eher ein Bauchgefühl, und bei dem war er sich nicht immer sicher, ob er darauf hören sollte oder nicht.
Taréy lenkte ihn ohnehin schnell davon ab, verringerte wieder die Entfernung zwischen ihren Gesichtern. In dem Moment, in dem die flüsternden Worte Rakocz trafen, erzitterte er deutlich - als er irritiert den Mund öffnete, um seine eigene Reaktion zu quittieren, wurde ihm bewusst, wie widersprüchlich sein Handeln für Taréy sein musste. Mal wehrte er ihn ab, dann wieder nicht - und jetzt gerade stand er kurz davor, sich ein Herz zu fassen und Taréy das erste Mal von sich aus zu küssen.
Und er erkannte noch etwas: ihm war kalt! Deshalb also diese überzogene Reaktion seines Körpers. Sicher waren seine Lippen schon ganz bläulich - das wurden sie immer, wenn ihm kalt war - und man sah es in diesem Licht nur nicht.
"Mhm", machte Rakocz nun - kein ja, aber auch kein nein. Dann seufzte er leise und gab zu: "Ich glaube nur, wir sollten allmählich aus dem Wasser raus. Mir wird kalt.. Entschuldigend zog er die Mundwinkel nach oben. Rakocz bedauerte, dass er fror und sie nicht hier bleiben konnten, so abgeschirmt von der Welt und allen Sorgen Rakocz'. Er wollte wirklich nicht hinaus ans Tageslicht - nicht zuletzt, weil er nicht wusste, ob er die Nähe genauso intensiv zulassen konnte wie jetzt. Denn wenn er ehrlich war, dann war es ihm unangenehm, dass die Diener sie beobachten konnten - und was, wenn Taréys Freunde vorbei kamen? Natürlich, vermutlich erzählte er ihnen ohnehin vieles, aber trotzdem. Wie viel würde er ihnen eigentlich erzählen? Würde schon bald die ganze Schule davon wissen, was zwischen ihnen geschah? Gleichzeitig musste er sich darum eigentlich keine Gedanken machen, schließlich hatte er seinen ersten Kuss direkt auf dem Schulhof bekommen...

_________________________________

Nach oben Nach unten
29.06.18 19:35

avatar

Alter : 25 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 177cm
Größe Wolf : 90cm
Andere Charaktere : /

Benutzerprofil anzeigen

“xxx ...”

Wieder einmal bekam Taréy nur eine ausweichende Antwort und erfuhr nicht, was Rakocz wirklich dachte, aber das war in Ordnung. Er hatte ihn nicht von sich gestoßen und der Kleinere wirkte gerade ziemlich glücklich. Nicht so ängstlich und bedacht wie Taréy ihn sonst sah. Und allein diese Tatsache freute ihn. Er konnte es Rakocz nicht übel nehmen, dass er seine Zeit brauchte, um sich darüber klar zu werden, was er eigentlich wirklich wollte und dachte. Er konnte nicht einfach aussprechen, was er wollte, das hatte Taréy mittlerweile verstanden. Er würde ihm einfach Zeit geben, damit der Kleinere sich daran gewöhnen konnte. In einiger Zeit würde er dann vielleicht selbst Initiative ergreifen. ABER. Er hatte auf Taréys Frage nicht sofort mit einem abwehrenden 'nein' geantwortet, das war ja schon mal ein Anfang.

"Ja, wir können uns in die Sonne legen, wenn du Lust hast."

Gesagt, getan. Zusammen schwammen sie wieder aus der Wasserfallhöhle heraus und stiegen aus dem Becken heraus. Taréy holte ihnen beiden jeweils ein großes Handtuch aus der Gartenlaube und er breitete seines sogleich auf dem weichen und gut gepflegten Rasen aus. Mit einem wohligen Seufzen machte er es sich darauf gemütlich. Auf dem Bauch liegend schloss er die Augen und ließ sich von der Sonne bescheinen.

“... xxx.”

Nach oben Nach unten
18.07.18 19:00

avatar

Alter : 27 Jahre
Geschlecht : männlich
Größe Mensch : 1,82
Größe Wolf : 88cm
Andere Charaktere : keine

Benutzerprofil anzeigen
Es war so einfach. Er musste Taréy keine richtige Antwort geben, er gab sich einfach zufrieden mit seinem uneindeutigen Murmeln. Irgendwann würde er ihm sagen, wie es stand, was er wollte. Ihm damit endlich das sagen, was er jetzt nicht sagen konnte, weil er sich schlicht und ergreifend nicht sicher wusste und sich dazuhin auch noch nicht traute.
Und doch überraschte es Rakocz, dass der Ältere so leicht nachgab, sich so leicht davon überzeugen ließ, dass sie das Wasser verlassen mussten. Noch erstaunter war er, als Taréy nicht einmal Anstalten machte, mit ihm zu flirten, während sie aus der Höhle hinaus schwammen und Handtücher holte. Dabei hätte er so leichtes Spiel! Rakocz Augen klebten förmlich an Taréys Körper, beobachteten das sanfte Muskelspiel bei jeder Bewegung.
Letztlich wandte er allerdings doch verunsichert den Blick ab, schnappte sich sein Handtuch und breitete es ebenfalls im Gras aus - mit einem Abstand, der durchaus vertretbar war. Etwa einen halben Meter ließ er Platz, genug, um sich sicher zu fühlen, als er sich ebenfalls in die Sonne legte, allerdings mit dem Gesicht in Richtung Sonne. Die Wärme tat gut, und schon bald schloss er die Augen, um einfach zu genießen.
"Ich wünschte, die Zeit würde einfach stehen bleiben", gab Rakocz nach einer ganzen Weile leise von sich - ein Wispern voller Sehnsucht. Wenn die Zeit stehen blieb, dann bräuchte er sich keine Gedanken mehr um nichts machen - es wäre einfach alles in Ordnung, alles, wie es sein sollte und sein durfte. Denn eines wusste er mit Sicherheit: sobald er dieses Anwesen verließ, vielleicht sogar, sobald wieder die Angestellten dieses Anwesens um sie herum waren, würden die Zweifel zurückkehren.

_________________________________

Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte

Nach oben Nach unten
 

Tomorrow.

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 2 von 2Gehe zu Seite : Zurück  1, 2

Sie können in diesem Forum nicht antworten